Auf dem Tribeca Film Festival wurden mehr als 30 XR-Erfahrungen gezeigt, darunter viele Weltpremieren. Der von Oculus geförderte VR-Film “The Key” gewann den Jurypreis für das beste immersive Geschichtenerzählen.

In der VR-Erfahrung trifft man auf Anna, eine Frau, die Mühe hat, sich an ihre Vergangenheit zu erinnern. Ein mysteriöser Schlüssel ist das Einzige, was sie mit ihrem früheren Dasein verbindet. An Annas Seite erlebt man eine Reihe abstrakt gestalteter Szenen und wird dabei vor schwierige Entscheidungen gestellt.

Der VR-Film entpuppt sich am Ende als Metapher auf das Schicksal von Flüchtlingen. Die Regisseurin Celine Tricart führte vor der Produktion Interviews mit Flüchtlingen und trug zusammen, was den meisten Geschichten gemein war: der eilige Aufbruch, das Passieren von Checkpoints, den Diebstahl von Hab und Gut und den Verlust von Nahestehenden auf der Reise.

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Die Szenen wirken irreal und abstrakt. BILD: Lucid Dreams

Metaphern sollen Gefühle auslösen

Tri…

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