In Los Angeles eröffnet die erste Mixed-Reality-Attraktion von Dreamscape Immersive. Wie die Spielhalle The Void vermischt Dreamscape reale und virtuelle Realität für ein einmaliges Virtual-Reality-Erlebnis.

Anders als die Spielhalle The Void, die mit großen Namen wie Ghostbusters und Star Wars das Publikum in die VR-Brille lockt, startet Dreamscape mit einer eigenen Marke: Im familienfreundlichen “Alien Zoo” können bis zu sechs Besucher gemeinsam eine virtuelle außerirdische Pflanzen- und Tierwelt erkunden. Dabei stoßen sie auf illustre Tierarten wie Froschkatzen oder Dinosauriergiraffen.

Ein Trip durch den außerirdischen Zoo dauert rund zwölf Minuten, das gesamte Prozedere mit An- und Auskleiden sowie einer Einweisung benötigt circa 40 Minuten. Besucher schnallen einen Rucksack-PC auf, der mit einer Oculus-Rift-Brille verbunden ist, streifen Sensor-Handschuhe um und legen Sensoren an den Schuhen an. In der virtuellen Realität sehen sie sich gegenseitig als vollbewegliche Avatare in einem Raumanzug. In der Realität können sie sich wie gewohnt berühren, beispielsweise an den Händen fassen.

Den  Zoo durchqueren Besucher auf einer fliegenden Plattform. Dabei spüren sie den Gegenwind im Gesicht und riechen den Wald oder die Höhle. Simulierte Hitze und Feuchtigkeit sollen die Illusion noch glaubhafter machen.

Einige der Tiere können berührt werden, an anderen Stellen ist spielerische Interaktion vorgesehen: Beispielsweise müssen die Besucher ein Alien-Raubtier abwehren, indem sie herumliegende Objekte aufheben und dem Viech entgegenschleudern.



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