Die Macher der aktuellen Captain-America- und Avengers-Filme glauben, dass die virtuelle Realität in Hollywood “das nächste große Ding” wird.

Kabetec VR-Brille

Die Brüder Joe and Anthony Russo konnten mit ihren Hollywood-Verfilmungen aus dem Marvel-Universum beachtliche Erfolge feiern, die Filme wurden sowohl an den Kinokassen als auch bei Kritikern sehr positiv angenommen.

Auf die Frage eines Journalisten, welche Technologie das Filmemachen in Zukunft grundlegend verändern könnte, kommt die Antwort wie aus der Pistole geschossen: “VR bietet so viele neue Möglichkeiten für das Storytelling, dass die Art, wie wir aktuell Filme ansehen, irgendwann nur noch eine entfernte Erinnerung sein wird.”

Wie diese Zukunft des Storytelling genau aussehen könnte, davon haben die Filmemacher allerdings noch keine konkrete Vorstellung. Sie hätten noch nicht darüber nachgedacht, aber in naher Zukunft würde es bestimmt jemand herausfinden. Unter anderem könnten beispielsweise mehrere Geschichten synchron erzählt werden und der Zuschauer wählt dabei seinen eigenen Story-Pfad. Neu sind diese Ideen nicht gerade.

Für die nahe Zukunft ist erstmal die kleine Lösung angedacht. Teile und Szenarien des kommenden Films “The Avengers: Infinity War”, die ohnehin schon am Computer gerendert werden und somit als fertige 3D-Umgebung existieren, könnten auch für VR-Brillen veröffentlicht werden. Zuschauer hätten so die Möglichkeit, sowohl Filmset als auch Filmwelt virtuell zu begehen.

VR-Enthusiasten müssen sich darauf einstellen, dass sie in den kommenden Jahren noch häufiger mit solchen Angeboten konfrontiert werden. Ähnliche Virtual-Reality-Spinoffs…

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