Ein junger Entwickler demonstriert, wie Online-Shop und Einzelhandel bei der Produktpräsentation zusammenwachsen. Und er zeigt, wie die Visitenkarte der Zukunft aussehen könnte.

Kabetec VR-Brille

Der stationäre Handel müsste eigentlich heiß sein auf Augmented Reality. Während die Virtual Reality dem Online-Shopper das Ladenerlebnis zukünftig in den eigenen vier Wänden bieten könnte – Beispiel Amazon – funktioniert die Augmented Reality eher zugunsten des Ladenbesitzers: Sie integriert einzelne Vorzüge des Online-Shoppings in das reale Einkaufserlebnis.

Das elfährige Programmierwunderkind Yuma Soerianto zeigt bei Twitter, wie er gerne – unterstützt von Augmented Reality – zukünftig Games shoppen gehen würde.

Dafür nutzt er das in ARKit 2.0 integrierte Bildtracking: Die Smartphone-Kamera identifiziert das Cover-Motiv des Spiels und platziert automatisch digitale Elemente wie 3D-Grafiken, Screenshots oder Videos darauf.

Ergänzend zu den Bildern und Videos gibt es interaktive Funktionen wie Bewertungen oder einen Like- und Share-Button. Dank des stabilen ARKit-Trackings wirkt es so, als wären die digitalen Elemente Teil der Verpackung.



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