Resident Evil findet mit dem siebten Teil zurück zu seinen Wurzeln. Statt Action soll wieder das Gruseln kultiviert werden. IGN sprach in einem längeren Video-Interview mit Tim Turi von Capcom über verschiedene Aspekte des Spiels, darunter auch die Besonderheiten der VR-Version.

Kabetec VR-Brille

“Wir wollen die Leute wieder erschrecken”, verspricht Tim Turi. Zwar soll es Waffen wie Pistolen, Schrotflinten und Feuerwerfer geben, aber die Munition werde sehr knapp sein, so dass man jede abgefeuerte Kugel bereuen werde. “Man wird nicht die ganze Zeit damit beschäftigt sein, auf seine Gegner zu feuern”, sagt Turi.

Resident Evil 7 ist das erste Spiel der Reihe, das auf die Blickperspektive setzt, was das Erlebnis noch intensiver macht. Das läge laut Turi daran, dass man noch weniger von seiner Umgebung sieht als in der Schulteransicht: “In der Ego-Perspektive kannst du nicht sehen, was hinter dir, ja nicht einmal, was neben dir ist.”

Die VR- und Bildschirmversion des Spiels seien vollkommen identisch, bis auf den Umstand, dass der Spieler in VR mit dem Kopf um Ecken schauen könne, um zu sehen, was dahinter lauert. Ob es nicht die ultimative Herausforderung sei, das Spiel in der Virtual Reality zu spielen, fragt der Moderator.

“Ich habe die Beginning-Hour-Demo unzählige Male durchgespielt, um Videos aufzuzeichnen”, erzählt Turi. “Aber als ich mir die VR-Brille aufsetzte, zögerte ich plötzlich. Ich habe so viele Horrorspiele in meinem Leben gespielt, dass ich abgestumpft bin und dieses Zögern war eine neue Erfahrung für mich.” Turi empfiehlt deshalb, die VR-Brille von Zeit zu Zeit abzusetzen und mit der Bildschirmversion fortzufahren.

Der VR-Modus bleibt ein Jahr lang Besitzern von Playstation VR vorbehalten

Im Spiel kann man manuell speichern, um Freunden besonders unheimliche Szenen zu zeigen. Zusätzlich werden automatische Sicherungen angelegt.

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