Neueste Zahlen belegen: Der AAA-Horrortitel Resident Evil 7 ist noch immer ein PSVR-Systemseller.

Resident Evil 7 erschien Ende Januar 2017 für Playstation 4, Xbox One und PC. 14 Monate später meldet Capcom, dass sich der Horrortitel plattformübergreifend mehr als 5,1 Millionen Mal verkauft hat (Stand: Ende März 2018). Von den drei Versionen bietet nur die PS4-Variante einen VR-Modus.

Zu den guten Verkaufszahlen von Resident Evil 7 dürfte die Gold Edition und der Gratis-DLC beigetragen haben, die Fans kurz vor dem Weihnachtsgeschäft 2017 mit frischen Inhalten versorgten.

Laut einer Nutzerstatistik, die im Internet eingesehen werden kann, haben den Horrortitel mittlerweile fast 437.000 PSVR-Nutzer gespielt. Die Statistik umfasst jedoch nur jene Spieler, die ihre Daten freigegeben haben. Das sind mit 3,2 Millionen etwas mehr als die Hälfte der Spieler, die Resident Evil 7 gekauft haben.

Viele PSVR-Nutzer griffen zu Resident Evil 7

Interessant ist der Anteil der VR-Spieler an der gesamten Nutzerschaft: Dieser beträgt aktuell 13,4 Prozent. Im Februar 2017, also kurz nach Erscheinen des Spiels, betrug dieser noch 9,3 Prozent. Der Anteil stieg beachtlich, wenn man bedenkt, dass die PS4-Variante nur eine von drei Versionen des Spiels ist.

Der wirkliche Anteil der VR-Nutzer dürfte weit höher liegen als die von der Statistik erfassten 437.000. D…

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