Nach dem Ende von Oculus Go greift Pico zur 3-DOF-Krone und kündigt zwei hochauflösende B2B-Videobrillen an.

Zwei verbesserte Versionen der Pico G2 4K sollen die Marktlücke füllen, die Facebooks Videobrille hinterließ. Die Geräte heißen G2 4K S und G2 4k Enterprise. Das Basismodell wird weiterhin verkauft.

Das herausstechendste Merkmal der Pico G2 4K sowie der verbesserten Modelle ist die ungewöhnlich hohe Auflösung von 1.920 mal 2.160 Bildpunkten pro Auge bei 75 Hertz Bildwiederholrate. Als Recheneinheit kommt in allen drei Varianten der Snapdragon 835 zum Einsatz.

Die verbesserten Modelle sollen laut Pico die Nachfrage nach Videobrillen mit mehr Speicherplatz und Akku befriedigen. Das S-Modell bietet mit 128 statt 32 Gigabyte viermal so viel internen Speicherplatz wie eine herkömmliche G2 4K sowie eine um 20 Prozent erhöhte Batterielaufdauer. Das Gerät soll damit zwei bis fünf Stunden länger durchhalten.

Das Enterprise-Modell bietet ebenfalls 128 Gigabyte Speicherplatz sowie eine Kopfhalterung, die dank eines neuen Materials besonders leicht zu desinfizieren sein soll. Alle drei Geräte besitzen einen SD-Kartenslot für bis zu zusätzliche 256 Gigabyte Speicher.

Unternehmen wollen Budget-Videobrillen

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