In “Prison Boss VR” wird man ins Gefängnis geworfen und muss sich auf engstem Raum durch Herstellung illegaler Waren und geschickten Handel zum Bunkerchef hocharbeiten. Das macht so viel Spaß, dass man die Zelle am Ende gar nicht mehr verlassen möchte.

Kabetec VR-Brille

13. August 1931

Es ist aus! Die Bullen haben mich erwischt. Nun ist erst einmal Schluss mit der Schwarzbrennerei. Mein altes Leben ist Vergangenheit. Eine zwei auf zwei Meter große Zelle ist mein neues Zuhause. Nicht einmal ein Bett gibt es hier, nur einen schäbigen, kleinen Kasten und ein Tischchen mit Schublade.

Aber die Mistkerle kriegen mich nicht so schnell klein. Wo es Menschen gibt, gibt es Bedürfnisse und wo es Bedürfnisse gibt, gibt es einen Markt. Und wer diesen Markt beherrscht, beherrscht alles.

17. August 1931

Ich habe einige der Insassen kennengelernt, darunter einen Typ namens Pete, der mit illegalen Waren handelt. Bei meinem “Umzug” habe ich unbemerkt ein altes Erbstück ins Gefängnis schmuggeln können. Draußen wäre es ein Vermögen wert, aber hier drin kriege ich dafür nicht mehr als zwei, drei Blatt Papier und eine Dose frischen Tabak. Das sollte jedoch für den Anfang reichen.

19. August 1931

Die erste Nacht verlief erfolgreich. Kurz nach Mitternacht, als man im Gefängnisblock nur noch das Schnarchen der Männer hörte, kramte ich die Blätter und den Tabak aus der Schublade und meine Zeile verwandelte sich in eine Werkstatt.

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