Oculus Rift 2 soll die Vorgängerbrille in allen Bereichen übertreffen und noch dazu neue Funktionen bieten. Doch die Anforderungen an Next-Gen-VR gehen nicht alle Hand in Hand.

Höher aufgelöste Displays, ein weiteres Sichtfeld, bessere Linsen und optische Systeme, kabellos, kleiner, leichter, bequemer und noch dazu günstiger: Die Wunschliste für die nächste Generation Virtual-Reality-Brille ist lang.

Laut sind die Forderungen, möglichst viele dieser Wünsche zeitnah umzusetzen. Denn viele Marktbeobachter und Branchenvertreter glauben, dass der VR-Markt in erster Linie durch die unausgereiften und teuren Geräte zurückgehalten wird.

Oculus sucht nach dem optimalen Feature-Mix für Oculus Rift 2

VR-Ingenieure stehen derweil vor einem Rätsel, denn zum Teil schließen sich die Anforderungen gegenseitig aus. Zum Beispiel braucht ein höher aufgelöstes Display auch eine schnellere Datendurchsatzrate seitens des Zuspielers. Das wiederum erhöht den Anspruch an einen möglichen Drahtlosadapter. Das Kabel bliebe also dran.

Auf der E3 2018 beschreibt Oculus-Manager Jason Rubin einige dieser Dilemmas: “Die Leute sagen, sie wollen einen höher aufgelösten Screen. Finden wir auch. Dann wollen sie, dass das Kabel weg ist. Finden wir auch wichtig”, sagt Rubin. “Die Geräte sollten günstiger und kleiner werden. Unbedingt, ja. Und sie sollten neue Funktionen bieten. Da stimmen wir zu.”

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