Um die Gemeinde der enthusiastischen Spieler für die VR-Brille zu begeistern, reichen kurze und experimentelle VR-Erfahrungen nicht aus. Sie wollen mehr von dem, was sie schon kennen – optimiert für die Virtual Reality. Oculus-Manager Jason Rubin verspricht, dass VR-Spiele vom Kaliber eines Skyrim, GTA oder Call of Duty erscheinen werden.

Kabetec VR-Brille

Es sei unausweichlich, sagt Rubin, dass früher oder später VR-Spiele erscheinen, die es beim Umfang der Spielewelt mit bekannten Titeln wie Grand Theft Auto oder dem gigantischen Rollenspiel Skyrim aufnehmen können. Seine Annahme begründet er recht einfach: “Entwickler werden immer besser in dem, was sie tun.”

Allerdings bräuchten derart umfangreiche Spiele eine lange Zeit in der Entwicklung. Viele große Spiele für den  flachen Monitor seien außerdem Fortsetzungen, bei denen Programmierer mit einem großen Wissensvorsprung in die Entwicklung starten können. Für die VR-Brille gebe es dieses Wissen noch nicht.

Demnächst erscheinende und von Oculus finanzierte VR-Spiele wie “Wilson’s Heart” und “Lone Echo” seien bereits “ein Quantensprung hin zu einem vollständigen Ökosystem”, glaubt Rubin.

Was der Oculus-Manager nicht anspricht: Ein grundlegendes Problem, weshalb herkömmliche Spiele und Spielkonzepte nicht für Virtual Reality übernommen werden, ist die VR-Übelkeit bei künstlicher Fortbewegung mit dem Gamepad. Bislang gibt es keine grundlegende Lösung, die alle beteiligten Parteien zufriedenstellt.



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