Oculus Rift: Video von Touch-Tutorial „First Contact“ aufgetaucht

Oculus Rift: Video von Touch-Tutorial „First Contact“ aufgetaucht

Update vom 12. November 2016:

Auf Youtube ist mittlerweile ein Video aufgetaucht, in welchem das offizielle Tutorial für Oculus Touch zu sehen ist:

Ursprünglicher Artikel vom 11. November 2016:

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Der Name sagt alles: Wenn Oculus Touch am 6. Dezember erscheint, wird „First Contact“ für viele Anwender die erste Erfahrung sein, die sie mit den 3D-Controllern machen. Das virtuelle Tutorial hat zum Ziel, Neulinge auf spielerische Weise mit den Funktionen von Oculus Touch vertraut zu machen. Das Unternehmen hat außerdem bekanntgegeben, dass Oculus Home ab sofort Asynchronous Spacewarp unterstützt.

Im Lieferumfang von Oculus Touch sind nebst den Controllern und einem zusätzlichen Sensor drei Spiele enthalten: The Unspoken, VR Sports Challenge und Dead & Buried. Nun kommt mit First Contact ein weiteres Programm hinzu. Dieses versetzt den Anwender in ein 80er-Jahre-Szenario. Hier zeigt ein Roboter dem Anwender, wie man mit Hilfe von Oculus Touch mit der virtuellen Welt interagiert. Laut Blogeintrag wird man in First Contact Spielzeugpistolen abfeuern, Gegenstände in der Luft schweben lassen und Hologramme von Schmetterlingen mit einem virtuellen 3D-Drucker erschaffen. Ein Gif gibt einen ersten Eindruck:

Entwickler können ab sofort Avatare in ihre Anwendungen implementieren

Wie auf der Oculus Connect angekündigt, wird das Unternehmen beim Verkaufsstart der 3D-Controller seine hauseigene Plattform namens Oculus Home um eine Funktion namens „Avatars“ erweitern. Hiermit werden die Nutzer die Möglichkeit haben, ein virtuelles Alter Ego zu erschaffen, das von anderen Nutzern gesehen werden kann. Spiele wie Sports Bar VR und Kingspray werden diese Funktion schon ab dem ersten Tag nutzen. Nun wurde ein SDK veröffentlicht, das es Entwicklern möglich macht, diese Avatarfunktion in ihre Spiele und Anwendungen zu implementieren.

Ein Team von Moddern arbeitet an einer Modifikation, die Half-Life 2 mit HTC Vive und Oculus Rift kompatibel machen soll.

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Oculus Home unterstützt Asynchronous Spacewarp

Des Weiteren hat das Unternehmen bekanntgegeben, dass Oculus Home ab sofort Asynchronous Spacewarp unterstützt. Der Programmclient sollte sich auf den Computern seiner Anwender in den nächsten Tagen automatisch auf Version 1.10 aktualisieren. Asynchronous Spacewarp ist ein Renderverfahren, das Einbrüche bei der Bildwiederholrate durch die Berechnung von Zwischenbildern kompensiert. Wie die Technologie funktioniert, wird hier beschrieben. Oculus hatte Asynchronous Spacewarp zum Anlass genommen, um die Mindestanforderungen für Oculus Rift zu senken.

| Featured Image: Oculus