Das VR-Aufbaustrategiespiel Townsmen VR bietet bereits im Early Access sehr viel vom Charme der “Siedler”-Spiele. Die Menge an spielbarem Inhalt lässt allerdings noch stark zu wünschen übrig.

Wie ein Gott die Geschicke eines Volkes in die eigenen Hände nehmen, Siedlungen erfolgreich aufbauen und Feinde besiegen – das ist seit Jahrzehnten ein Traum vieler Computerspieler. Peter Molyneux verwirklichte diesen Traum mit Spielen wie Populous, Powermonger und natürlich Black & White.

Vor allem in Deutschland und Österreich erfreut sich das Genre der Aufbau- und Göttersimulationen nicht zuletzt dank der Anno-Spielreihe und durch “Die Siedler” großer Beliebtheit. Das seit dem 8. Februar als Early Access-Titel erhältliche Townsmen VR vereint beide Spiele in der Virtual Reality.

Da überrascht es wenig, dass auch die Entwickler von Townsmen VR aus Deutschland stammen: Handy Games entwickeln zwar primär Spiele für Smartphones, haben aber bereits ein paar VR-Titel wie Stunt Kite Masters (Oculus Rift, Playstation VR und HTC Vive) im Portfolio.

Gott spielen in der Virtual Reality

Kaum ein anderes Medium dürfte besser für Göttersimulationen geeignet sein als Virtual Reality. Townsmen VR beweist es, indem es dem VR-Spieler zwei virtuelle Hände und eine Insel mit einigen Bewohnern gibt – und die Möglichkeit, tatsächlich mit fast allen Objekten zu interagieren.

VR-Spieler können Bewohner können greifen und betrachten, fallen sie aus der Götterhand, müssen sie sich auf dem Boden erst wieder aufrappeln. Fische lassen sich aus dem Wasser fischen und sogar mithilfe ein…

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