Der Cyberninja-Shooter Sairento VR für HTC Vive und Oculus Rift hat den Early-Access-Status verlassen und bietet nun zusätzlich zu den Einzelmissionen eine Kampagne an.

VR-Spiele eignen sich perfekt für coole Momente, wie man sie aus dem Sci-Fi-Streifen “Die Matrix” kennt. Dennoch gibt es nur eine handvoll Titel, die dem Spieler tatsächlich das Neo-Gefühl vermitteln.

Sairento gehört schon seit dem Beginn der Early-Access-Phase dazu: Dank pfiffiger Zeitlupenfunktionen unter anderem beim Teleportieren fühlen sich die Kämpfe in Sairento VR außergewöhnlich gut und – wichtig – ziemlich lässig an. Das Spiel erinnert an eine Mischung aus Raw Data und Superhot VR, die etwas angegraute Optik ist nach kurzer Zeit vergessen.

Jetzt neu mit Kampagne

Für die Veröffentlichung der finalen Version kündigten die Entwickler eine Kampagne an ergänzend zu den einzelnen Missionen der Early-Access-Phase. Tatsächlich hielten sie Wort, entschuldigen sich aber im gleichen Moment für die noch unfertige Handlung. Nach einem kurzen Test kann ich bestätigen, dass die Entschuldigung berechtigt ist: Trotz guter Ansätze wirkt der Storymodus nicht ausgereift.

So wird die Handlung rund um Cyber-Angreifer in Tokyo nur mit (englisch vertonten) Textschnipseln präsentiert. Dem Intro fehlt es zudem an nennenswerter Grafik. Wer mit dem Kauf von Sairento VR bis zur Veröffentlichung de…

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