Lenovo bringt in den USA mit Mirage Solo nach Oculus Go die zweite autarke VR-Brille innerhalb einer Woche auf den Markt. Auf dem Papier ist sie besser als die neue Facebook-Brille. Wie urteilen US-Tester über die Praxis?

Zuletzt aktualisiert am 17. Mai 2018: Weitere Testberichte am Artikelende

Sowohl Oculus Go als auch Mirage Solo haben sämtliche für den Betrieb notwendige Hardware im Gehäuse verbaut. Die Go-Brille unterstützt das Oculus-Ökosystem und fast alle Gear-VR-Apps. Lenovo setzt bei Mirage Solo auf Googles Daydream.

Die Mirage-Brille hat einen schnelleren Prozessor im Vergleich zu Oculus Go (übertakteter Snapdragon 835 vs. 821), dafür sind keine Lautsprecher im Gehäuse integriert. Die Akklaufzeit soll bei bis zu drei Stunden liegen. Oculus Go bringt es auf bis zu 2,5 Stunden.

Beide Brillen bieten ein VR-optimiertes LC-Display mit je 2.560 mal 1.440 Bildpunkten und Fresnel-Linsen. Die Bildqualität soll insgesamt vergleichbar und gut sein. Mirage Solo bietet mit 75 Hz jedoch die höhere Bildwiederholrate und insgesamt mehr Rechenleistung. Der Speicher bietet standardmäßig 64 GB und kann mit einer SD-Karte erweitert werden.

Ist die Raumbewegung der Game-Changer?

Der größte Unterschied zwischen den beiden portablen VR-Brillen: Mirage Solo bietet eine umfasse…

MIXED.de Podcast: VR, AR und KI - jede Woche neu

Jetzt reinhören: Alle Folgen


Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.