Der Oculus-Go-Launchtitel Pet Lab ist ein oft übersehenes, kleines Juwel im Spielkatalog der autarken VR-Brille. Ich habe mir das Spiel mit dem Harry-Potter-Charme und Monsterknuddelfaktor angesehen.

Gleich zu Beginn ereilt mich eine frohe Botschaft: Mir wurde die Eigentümerschaft des Kreaturenladens Scrufflewicks übertragen. Damit bin ich Herr meines eigenen Monsterlabors.

Der Laden ist noch nicht einmal eröffnet, schon flattert der erste Auftrag ein. Die Schlosswache Albert Thornton wünscht sich einen knuffigen, kleinen Kameraden, der seine Einsamkeit lindert.

Völlig unerfahren in der Monsterzucht, stehe ich zum Glück nicht alleine da: Eine fliegende, sprechende Schriftrolle weist mich fachgerecht in diese hohe Kunst ein. In einem magischen Folianten kann ich zudem alles nachschlagen, was mir mein Helfer sagt und was ich sonst noch zu wissen brauche.

Ich will fleißig lernen, denn der König hat einen Wettbewerb ausgelobt, der sich an die besten Monsterzüchter des Königreichs richtet: Ihn gewinnt, wer 15 auserlesene Kreaturen erschafft, die den Anforderungen des Königs genau entsprechen. Dafür fehlt mir die nötige Erfahrung und das Wissen, also gehe ich sofort an die Arbeit und setze meine ersten Aufträge für einfache Leute um.

Intuitive Bewegungssteuerung

Ich begebe mich in den Nebenraum, nehme ein gelbes Ei aus einer Maschine und brüte es a…

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