Titelbild: Lucas Rizzotto

Jahrelang gab es kaum etwas zu sehen von Magic Leap. Jetzt ist das Internet voller Videos.

Seit dem 8. August wird Magic Leap in den USA verkauft. Bei einem Preis von 2.300 US-Dollar in Kombination mit einem beinahe leeren App Store ist das Gerät fast nur für Entwickler interessant. Zumindest für die, die bereit sind, Geld in die Hardware und Zeit in die Programmierung zu investieren, in der Hoffnung, dass Magic Leap relativ zeitnah eine Brille für Endverbraucher nachlegt.

Der Tenor der ersten Käufer in den sozialen Medien ist recht positiv. Das Gerät wird dem enormen Hype zwar nicht gerecht, soll aber dennoch die derzeit beste Augmented-Reality-Brille am Markt sein.

Viele Entwickler äußern, dass das eingeschränkte Sichtfeld in der Praxis weniger stört als auf dem Papier. Magic Leap gestaltete Hard- und Software mit der Sichtfeldlimitierung im Hinterkopf:

Die dicken Brillenbügel begrenzen das seitliche Sichtfeld physisch. Zusätzlich werden die digitalen Projektionen zu den Rändern des Sichtfelds hin sanft ausgeblendet. Das verhindert den visuell harten Abschnitt, der bei Hololens stört. Allerdings müssen Entwickler die Ausblendfunktion in ihre App integrieren.


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