Facebook veröffentlichte den Finanzbericht zum dritten Quartal 2019. Vor Investoren verteidigt Mark Zuckerberg seine XR-Strategie. Er sei “noch immer optimistisch”, dass die Technologie eines Tages mainstreamfähig werde.

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“Die langfristige Vision und die Gründe für meine Überzeugung, dass VR und AR wichtig und groß werden, sind unverändert. Eine Menge Menschen nutzen diese Produkte und lieben sie. Und deswegen glaube ich noch immer, dass wir es schaffen werden”, sagt Zuckerberg.

Der Umstand, dass es länger dauere als erwartet, sei ein zweischneidiges Schwert. Zum einen würde der Markterfolg noch einige Jahre auf sich warten lassen und es würde teurer als gedacht werden, um an diesen Punkt zu gelangen.

Zum anderen sei Facebook bislang kein Unternehmen gewesen, dass Hardware, Betriebssysteme und dergleichen entwickle. Beim Aufbau der Marke Oculus würde das Unternehmen Erfahrungen sammeln und besser werden, sodass sich die Investitionen später auszahlen würden, wenn die Technologie im Mainstream ankomme und von “hunderten Millionen Menschen genutzt werde”.

Oculus Quest trägt zum Wachstum bei

Oculus Quest wachse und verkaufe sich “recht gut”, sagt Zuckerberg weiter. Die Nachfrage sei groß und die Inhalte würden besser. “Ich bin begeistert und sehr optimistisch, was die Zukunft betrifft.”

Finanzchef David Wehner bestätigt, dass Facebook weiter stark in Innovationen investieren werde, darunter AR und VR. “Das sind große Wachstumsfaktoren”, sagt Wehner.

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