In Los Angeles betreibt Intel ein 2.000 Quadratmeter großes Filmstudio, in dem Hollywood-Regisseure mit dem Filmformat der Zukunft experimentieren können. Die Rede ist von räumlichen Videos, in denen Nutzer per VR-Brille Filmszenen begehen können als wären sie auf einer Theaterbühne. In einem Interview erzählt der Intel-Manager James Carwana, welche Ziele Intel mit dem Studio verfolgt und nennt erste Anwendungsszenarien.

Im Studio können auf einer Fläche von bis zu 1.000 Quadratmeter volumetrische Szenen eingefangen werden. Dabei filmen hundert 5K-Kameras das Geschehen von allen Seiten. Aus den Einzelbildern der Kameras generieren Rechner ein dreidimensionales Abbild des Geschehens. Mit der VR-Brille können sich Nutzer anschließend durch die Szenen bewegen.

Um das Potenzial der Technologie zu demonstrieren, filmte Intel eine Westernszene und zeigte am Beispiel zweier Videos, wie …

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