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Augmented Reality erleichtert schon heute die Arbeit enorm. Inspect AR sorgt beispielsweise für hocheffiziente Prüfprozesse. Wie funktioniert das?

Immer noch werden Anlagen- oder Fahrzeugprüfungen mit Klemmbrett und seitenweise Papierlisten vorgenommen. Die Analysten hoffen jedes Mal, dass die Schrift des Prüfers halbwegs zu entziffern ist und kein Checkpoint verloren geht. Danach kommt das Protokoll ins Archiv und das war es dann.

Viele Firmen verwenden heute digitale Lösungen, beispielsweise auf Tablets. Das senkt schon mal das Risiko, dass die Prüfanmerkungen nicht lesbar sind. Außerdem lassen sich Prüfergebnisse schneller wieder aufrufen. Allerdings braucht man immer noch gut ausgebildete Spezialisten, die genau wissen, was wo zu prüfen ist und die möglichst keinen Checkpoint übersehen.

Die mit dem Best of Swiss Apps-Award (Silber) ausgezeichnete Augmented-Reality-App Inspect AR vereinfacht im Vergleich zu den herkömmlichen Methoden den Prüfprozess signifikant – und sorgt so für eine deutliche Effizienzsteigerung. Was ist der Vorteil gegenüber herkömmlichen Prüfprozessen? Ist Augmented Reality (Inspect AR) aufwendig? Brauchen Angestellte extra Schulungen? Für wen ist Inspect AR geeignet? Und was wird dafür benötigt?

Inspect AR: Warum Augmented Reality für Prüfprozesse?

Was ist Augmented Reality? Vereinfacht gesagt, wird der Blick auf die Realität durch ein Display mit wertvollen digitalen Hinweisen und Informationen angereichert. Ein Beispiel ist die AR-Funktion von Google Maps, mit der wir unsere Route zum Ziel durch einen digitalen Pfeil angezeigt bekommen, der über das Smartphone-Display in die reale Umgebung projiziert wird.

Auf der Keynote schwieg Google zu Virtual Reality. Dafür gab es Neuigkeiten zu ARCore, AR-Navigation in Google Maps und Objekterkennung mittels Google Lens.

AR-Navigation für Privatanwender mit Google Maps. BILD: Google

Die Aufwertung realer Umgebungen durch digital sichtbare Hinweise ist nicht nur für den Privatanwender interessant. Firmen verwenden in langwierigen Schulungsprozessen viel Zeit darauf, lokale Gegebenheiten oder komplizierte Maschinen von Spezialisten erklären zu lassen. Visuell unterstützende Technologie hilft dabei, Auszubildende, neue Mitarbeiter oder Vertretungen schneller einzuarbeiten.

Umfangreiche Prüfungen von Anlagen, Fahrzeugen oder auch Gebäuden sind außerdem zeitintensiv. Checkpoints finden, überprüfen, dokumentieren – das ist ein langwieriger Prozess. Mit Augmented Reality (Inspect AR) lässt sich der gesamte Prüfvorgang effizienter gestalten: Der Benutzer wird direkt zum jeweiligen Checkpoint geführt und dokumentiert den Zustand direkt am Objekt. Potentielle Probleme werden kategorisiert, gegebenenfalls mit einem Foto nachgewiesen und kommentiert.

Mit einer AR-geführten Prüfung kann sich der Mitarbeiter fokussieren – bei Einsatz einer Datenbrille sogar „Handsfree“ – und spart Zeit und Energie für wichtigere Aufgaben.

Inspektions- und Prüfprozesse mit Inspect AR vereinfachen

Damit die Qualität von Produkten und die Sicherheit von Fahrzeugen oder Gebäuden gewährleistet ist, müssen regelmäßige Inspektionen vorgenommen werden. Den Arbeitsaufwand, der damit einhergeht, vereinfacht Inspect AR deutlich. Ein erheblicher Effizienz- und Flexibilitätsgewinn für das Unternehmen ist die Folge.

Über eine App werden bei Inspektionen und Prüfungen zuerst digitale Checklisten angelegt. Der mit einer Prüfung beauftragte Mitarbeiter wird dann im AR-Modus über Pfeile und Entfernungsanzeigen zum jeweils nächsten Checkpoint geleitet. Die AR-Navigation ist unter anderem hilfreich, wenn eine neue Maschine oder ein neues Fahrzeug geprüft werden soll, mit dem der Prüfer noch nicht vertraut ist oder für Schulungszwecke. In Zeiten akuten Fachkräftemangels können sogar weniger qualifizierte Mitarbeiter mit einer Inspektion betraut werden.

Denn sämtliche Prozessschritte werden in der App ausgeführt, was Fehlerquoten deutlich reduziert: Jeder Checkpoint muss quittiert werden, was das Risiko, einen Checkpoint zu vergessen, nahezu ausschließt. Dynamische Checklisten sorgen zudem für unterschiedliche Abläufe, die Vorgänge sind also nicht zwingend jedes Mal die gleichen. Dadurch ist der Mitarbeiter gezwungen, aufmerksam zu bleiben.

Auch die Nachvollziehbarkeit wird durch digital gespeicherte Prüfprotokolle verbessert, Kommentare und Fotos, komplette PDF-Berichte sowie eine Datensammlung werden direkt im Web-Backend gesammelt.

Aufnehmen, Inspizieren, Analysieren: So funktioniert Inspect AR

Die genannten Arbeitsschritte beziehen sich allein auf den Inspektionsvorgang.

Der gesamte Prüfprozess vom Leitfaden bis zur Datenauswertung wird in Inspect AR wie folgt vorgenommen:

  • Aufnehmen

Mittels integriertem App-Recorder können rund 20 Checkpunkte in einer Viertelstunde aufgenommen und verarbeitet werden. Dabei werden Bilder und Textbeschreibungen schnell eingepflegt und Standorte sowie Entfernungen automatisch berechnet. Die resultierenden Checklisten lassen sich außerdem dynamisch anlegen, was unterschiedliche Inspektionsabläufe ermöglicht.

  • Inspizieren

Ein Mitarbeiter startet den Prüfprozess in der App und wird Schritt für Schritt durch die Inspektion geleitet. Er kann also keinen Checkpoint übersehen. Zusätzlich muss der Status immer bestätigt werden, entweder als „OK“ oder „Not-OK“.

Digitale Checkliste der AR-App Inspect AR

Version einer digitalen Inspektions-Checkliste von Inspect AR am Beispiel einer Kaffeemaschine. BILD: Netcetera/Inspect AR

In letzterem Fall ist sogar eine direkte Integration einer Fernwartungs- bzw. Fernzugriffsfunktion für Remote-Support durch Experten möglich, sodass manche Fehler direkt vor Ort durch den Prüfer oder andere Mitarbeiter vor Ort behoben werden können. Außerdem kann der Prüfer Kommentare und Fotos direkt anhängen, falls eine spätere Reparatur, Wartung oder genauere Inspektion nötig ist.

  • Analysieren

Alle Prüfergebnisse werden in einem digitalen Protokoll gespeichert und können über ein Web-Backend und über Exporte in Excel-lesbare Dateien oder Berichts-PDFs exportiert und damit lückenlos ausgewertet werden.

Inspektionen und Prüfungen mit Augmented Reality: Bedienung und Skalierbarkeit

Wird für InspectAR eine Schulung benötigt? Und was passiert, wenn ein Prüfprozess von mehreren Mitarbeitern durchgeführt werden muss?

Sowohl die eigentliche App als auch das Web-Backend sind leicht zu bedienen. Die App zeigt alle wichtigen Schritte detailliert an und ist übersichtlich gestaltet. Sie bietet AR-Navigation mit Pfeilen und Markierungen sowie eindeutig benannte Schaltflächen. Das erleichtert die Übertragbarkeit der Prüfaufgaben zwischen Mitarbeitern und ermöglicht eine flexible Personalplanung.

Zug in Werkhalle mit AR-Checkpoints von Inspect AR

Inspektions-Checkpoints sind mittels Inspect AR visuell vorgegeben und können nicht übersehen werden. BILD: Netcetera/Inspect AR

Das Management-Tool im Web-Backend bietet eine intuitive Benutzerverwaltung, mit der Mitarbeiter schnell bestimmten Aufgaben zugeordnet werden können. Die Administration beinhaltet die Integration von Benutzerdaten über Schnittstellen, etwa LDAP (ein Protokoll für die Kommunikation zwischen einem Client und einem Verzeichnisdienst). Laufende Prozesse lassen sich im Inspect-AR-Backend überwachen und die Erledigung wird in Echtzeit dokumentiert. Der Zugriff auf die einzelnen Bereiche lässt sich natürlich auf bestimmte Rollen beschränken.

Das Web-Backend liegt in einer sicheren Cloud-Software. Zusätzliche Infrastruktur ist nicht nötig. Wer aber trotzdem lieber auf eine lokale Serverlösung setzt, kann Inspect AR auch „On-Premises“ integrieren, also in eine Software- und Serverinfrastruktur vor Ort.

Alle Vorteile von Inspect AR auf einen Blick

Das obige Video vermittelt bereits einen ersten guten Eindruck von der Funktionsweise von Inspect AR. Folgende Kernpunkte machen die AR-Lösung dabei besonders interessant:

      • Zeitersparnis durch effizienteres, visuell geführtes Arbeiten
      • Eindeutige Führung erleichtert die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und lässt Ersatzkräfte nahtlos ohne Qualitätseinbußen übernehmen
      • Höherer Wettbewerbsvorteil durch schnellere Gewährleistung gewohnter Qualität
      • Bessere Analysen durch jederzeit vollständige Daten und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit
      • Leichte Identifikation von Bereichen, in denen der Prüfprozess optimiert und effizienter werden kann

Anwendungsbereiche für Inspect AR

In den nächsten Jahren wird Augmented Reality immer mehr an Bedeutung gewinnen und weitere Geschäftsfelder erschließen. Inspect AR hat diesen Trend frühzeitig erkannt und bietet echten Mehrwert für die jeweiligen Einsatzbereiche.

Zug-Inspektion mit Tablet und AR-App Inspect AR

Nicht nur Züge lassen sich effizient und sicher mit Inspect AR überprüfen. Das AR-System kann auch für andere Fahrzeuge, Anlagen und vieles mehr eingesetzt werden. BILD: Netcetera/Inspect AR

Inspect AR lässt sich schon heute flexibel einsetzen. Zu den Einsatzgebieten gehören beispielsweise:

      • Anlagenkontrolle
      • Fahrzeugkontrolle
      • Wareneingangs- und Warenausgangskontrolle
      • Endabnahmen und Qualitätssicherung
      • Sicherheitsüberprüfungen
      • Kontrollrundgänge
      • Training

 Technische Voraussetzungen

Ihr Unternehmen setzt noch nicht auf fortschrittliche AR-Brillen? Kein Problem, denn Inspect AR läuft auf allen Smartphones und Tablets mit dem Android-Betriebssystem.

Mann mit Datenbrille Inspektion Zug

Mit einer Datenbrille lassen sich Prüfprozesse via Inspect AR noch bequemer durchführen. BILD: Netcetera/Inspect AR

Darüber hinaus werden Augmented-Reality-Brillen wie HoloLens und HoloLens 2 sowie Magic Leap unterstützt. Industrielle Datenbrillen auf Android-Basis funktionieren besonders gut mit der Inspect AR-Software: Eine eigene Version für Realwear HMT-1 ist für besonders heikle Umgebungen verfügbar und damit auch in ATEX-Zonen (das sind Bereiche, in denen eine explosionsfähige Atmosphäre, beispielsweise durch Staub oder Gas, auftreten kann) einsetzbar.

Inspect AR: Leistungsübersicht und Kontakt

Die folgende Übersicht bereitet die wichtigsten Merkmale von Inspect AR auf.

      • App für Android-, RealWear- und Mixed-Reality-Geräte
      • Webbasiertes Management-Tool
      • Konnektoren (REST-API) für die Integration
      • Einfache Benutzeroberfläche
      • Organisation und Verwaltung von Checklistenvorlagen für verschiedene Objekte
      • Textvorlagen zur schnellen Erfassung von Kontrollpunkten (mit Fotospeicherung), Kategorisierung des Zustands und Kommentarfunktion
      • Mobiler App-Recorder: Checkpoints schnell erfassen und individuell änderbar
      • Einfache und offene Benutzerverwaltung mit Aufgabenzuordnung
      • Individuelles Design (App kann mit eigenem Logo und Farben versehen werden)
      • Export von Berichten (Excel-lesbare Formate)
      • Web-Backend kann on-Premise oder auf der Azure Cloud gehostet werden
      • Keine Infrastruktur erforderlich
      • Mehrsprachig
      • Lizenzmodell

Bei Interesse freut sich das Team von Augment IT by Netcetera auf Rückmeldung und vereinbart gern einen Termin für eine persönliche Demonstration von Inspect AR.

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