Update vom 4. November 2016:

Gemeinsam mit Partnern möchte HTC weltweit tausende VR-Arcades einrichten und mit Inhalten versorgen. Die Arcade-Version von Viveport soll dabei eine zentrale Rolle spielen, um Entwickler mit den Spiehallenbetreibern zu vernetzen.

Letztgenannte hätten zu einem geringen Preis direkten Zugriff auf neue Inhalte und müssten nicht mit jedem Entwicklerstudio einzeln verhandeln, sagt Rikard Steiber, der bei HTC das Viveport-Projekt verantwortet.

Die Spielhallen sollen laut Steiber außerdem dazu beitragen, den Zugang zu Virtual-Reality-Erfahrungen zu demokratisieren. “Für ein paar Dollar kann jeder diese Erfahrung machen, das war zuvor ein großes Problem.”

Steiber vermutet, dass mit den Spielhallen in den kommenden zwei Jahren bis zu 100 Millionen US-Dollar eingenommen werden können. Das Projekt startet in China, erste Arcades in Europa und den USA sollen Ende dieses Jahres und Anfang nächsten Jahres folgen.

Die Einnahmen – Besucher zahlen pro Minute, die sie in die Virtual Reality eintauchen – möchte HTC mit den Entwicklern zu je 50 Prozent teilen. Die bekommen neben der Vertriebsplattform einen DRM-Schutz, Statistiken und ein sicheres Bezahlsystem geboten.


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