Ein neuer Ganzkörperanzug verspricht volle Bewegungsfreiheit in der Virtual Reality ohne externe Sensoren. Das hat allerdings seinen Preis.

Das Unternehmen Kaaya Tech konnte unter anderem über Kickstarter den VR-Ganzkörperanzug “HoloSuit” finanzieren. Die Kampagne brachte bislang mehr als 50.000 Euro ein, rund 40.000 Euro waren angepeilt. Aufgrund des hohen Preises und eines Sets mit acht Anzügen für knapp 8.500 Euro, das drei Mal verkauft werden konnte, reichten für den Kickstarter-Erfolg allerdings schon 36 Unterstützer.

Der Anzug kommt in zwei Variationen: Der HoloSuit Pro hat 36 Sensoren für die Bewegungserkennung integriert, neun Motoren für haptisches Feedback sowie sechs Bedienelemente.

Die Bewegungssensoren verteilen sich auf zwei Handschuhe, eine Hose, einen Schuhaufsatz und eine Jacke samt Stirnband. Die Haptik-Motoren sitzen an den Schultern, der Brust, den Händen, den Oberschenkeln sowie am Steißbein. Das komplette Set kostet umgerechnet rund 1.350 Euro.

Die Bewegunssensoren sollen den Körper eigenständig ohne externe Kameras in VR übertragen können. Bild: Kaaya

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