Ghostbusters AR bringt schleimige Geisterjagd aufs Smartphone

Einen Tag nach dem Kinostart von Ghostbusters: Afterlife können iOS- und Android-Nutzer selbst ein virtuelles Protonen-Pack umschnallen.
Who you gonna call? AR-Gamer! Imprezario Entertainment verlegt den Kampf gegen die bevorstehende Apocalypse in die Augmented Reality. Ghostbusters: Afterlife ScARe erscheint am heutigen Freitag, um kleine Marshmallow-Männchen und geisterhafte Kreaturen in die reale Umgebung einzubinden.
Die ersten zwei Episoden sind ab dem 19. November gratis. Weitere kostenpflichtige Kapitel sind für die Monate danach geplant.
Ghostbusters ScARe: Immersiver als andere AR-Spiele?
Ducken, ausweichen, Geister fangen
Auch das Anlegen auf die Gespenster mit dem blitzenden Blaster spielt im Trailer eine wichtige Rolle. Interaktionen mit Charakteren und gelöste ESP-Puzzles verschaffen dem virtuellen Geisterjäger nukleare Energiezellen für die Ausrüstung.
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Läuft etwas schief, kann es passieren, dass ihr plötzlich selbst unter Strom steht. „Ghostbusters: Afterlife drehte sich schon immer darum, den Geisterjäger in uns allen zu wecken und sich ein Protonenpaket zu schnappen“, erläutert Reitman.
Aufgelockert wird das Abenteuer durch Video-Calls einiger Film-Schauspieler. Die Liste der Gastauftritte umfasst Dan Aykroyd, Finn Wolfhard, McKenna Grace, Celeste O’Connor, sowie Logan Kim. Ähnlich wie in Pokémon Go scheint das Sammeln von Wesen wie dem neuen "Muncher" eine wichtige Rolle zu spielen.

Auch der neue "Muncher" bekommt natürlich einen Auftritt im Spiel. | Bild: Imprezario Entertainment
Ob oder inwieweit die Jagd auch hier an eine reale Karte geknüpft wird, ist noch unklar. Fraglich bleibt zudem, ob die Geisterjagd auch nur annähernd die Beliebtheit von Nintendos Taschenmonstern erreichen kann. Selbst das AR-Spiel zu Harry Potter erwies sich als Flop: Pokémon-Go-Entwickler Niantic hat es mittlerweile wieder abgeschaltet.
Für die Spielmechaniken ist David Kwong zuständig. Er trat bislang vor allem als Zauberer, Autor sowie Puzzlespiel-Tüftler in Erscheinung, zum Beispiel für Mission Impossible: Ghost Protocol oder Now You See Me.
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