Fallout 4 VR ist das wohl am höchsten gehandelte Virtual-Reality-Spiel: Wird es dem Hype gerecht? Die internationale Fachpresse beschreibt Vor- und Nachteile der Monitor-Portierung.

Die Kritiken fallen verhalten bis positiv aus. Der mit Abstand häufigste Kritikpunkt ist die unglaubwürdige und fummelige Interaktion mit der Spielewelt, die weitgehend aus der Monitor-Version übernommen wurde. Gelobt wird die weite und komplexe Landschaft, die so kein anderes Spiel für eine PC-Brille bietet.

Wirklich begeistert ist die britische VR-Seite VRFocus, die Fallout 4 VR als “ultimative Fallout-Erfahrung” beschreibt und allein die sehr komplexe und sensible Menüführung kritisiert, die stellenweise “ein richtiges Ärgernis” sei. Dieser Kritik zum Trotz vergibt der Autor die Höchstpunktzahl von 5 von 5 Punkten.

Nicht VR-spezifisch genug

Etwas weniger enthusiastisch ist die US-VR-Webseite Road to VR: Die Immersion im Spiel sei zwar gut, aber man merke dem Titel an, dass er nur eine Monitor-Portierung ist. Insbesondere die Interaktion mit der 3D-Welt sei zu statisch im Vergleich zu Spielen, die für die Möglichkeiten des neuen Virtual-Reality-Interface optimiert seien. Beispielsweise wichen Nicht-Spieler-Charaktere nicht glaubhaft zurück, wenn man ihnen zu nahekommt.

Der Teste…

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