Was kommt nach der VR-Brille? Mark Zuckerberg hat da eine Idee: Facebooks Forschungsabteilung hat Stellen für Neurowissenschaftler und Ingenieure ausgeschrieben, um ein Gehirn-Computer-Interface zu kreieren.

Die Langzeitstrategien großer Konzerne können von außen nur schlecht prognostiziert werden. Öffentliche Stellenausschreibungen geben jedoch mitunter einen Fingerzeig, in welche Richtungen sich ein Unternehmen orientieren könnte.

Das gilt auch für Facebook: Das soziale Netzwerk hat eine Stelle für einen Neurowissenschaftler ausgeschrieben, der sich innerhalb eines Projekts für zwei Jahre damit beschäftigen soll, Grundlagen für eine Gehirn-Computer-Schnittstelle zu schaffen.

Zwei weitere Stellen ergänzen dieses Vorhaben: Zum einen wird ein Ingenieur gesucht, der etwas von Biomedizin versteht und der neuartige, nicht-invasive bildgebende Verfahren für das zentrale Nervensystem entwickeln kann. Ein weiterer Ingenieur wird damit beauftragt, Soft- und Hardware für “realistische und immersive haptische Erfahrungen” zu kreieren.

In Kombination ergeben die drei Stellen beinahe so etwas wie ein stimmiges Gesamtbild: Das bildgebende Verfahren dient der Anal…

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