Gut zwei Jahre nach dem Marktstart der ersten Highend-VR-Brillen wird kaum noch über Virtual-Reality-Übelkeit gesprochen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie nicht mehr existiert. Zwei erfahrene VR-Entwickler schreiben ihr Zwischenfazit zum Stand der virtuellen Fortbewegung auf.

Kabetec VR-Brille

Das auf Virtual Reality spezialisierte Spielestudio Cloudhead Games gehört zu den namhafteren der VR-Szene. Es entwickelte von Anfang an exklusiv für VR-Brillen, brachte die Abenteuerserie “The Gallery” für alle gängigen PC-Brillen auf den Markt.

In seinen Spielen setzt das Studio auf möglichst viel natürliche Fortbewegung in raumfüllender VR. Größere Distanzen werden mittels Teleport überbrückt, um Übelkeit zu verhindern.

Das wiederum sorgt laut den Entwicklern für reichlich Protest bei Spielern. Für den zweiten Teil ihrer Abenteuerserie boten sie daher neben dem Teleport optional fließende Fortbewegung an. Optimiert wurde das Spielerlebnis allerdings weiter für den Teleport.

Die große Kluft zwischen Komfort und Realismus

Trotz zahlreicher Experimente und Ansätze existiert aus Sicht der Entwickler noch immer “eine große Kluft zwischen Komfort und Realismus” – also zwischen dem, was sich gut anfühlt und dem, was gut aussieht und überzeugend wirkt.

Diese Kluft werde immer mehr zur Herausforderung beim Versuch, Virtual Reality weiter zu verbreite…

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