In Tokio eröffnete ein Museum für digitale Kunst, das mit seinen interaktiven Lichtprojektionen eine eindrucksvolle visuelle Erfahrung bietet, die man ansonsten nur von Virtual Reality kennt.

Das Mori Building Digital Art Museum wird als erstes rein digitales Museum beworben: Es gibt keinen Museumsführer, keine Beschreibungen und keine Schilder, die Besucher auffordern, die Kunstwerke nicht zu berühren. Das wäre ohnehin schwierig, weil diese nur aus Licht bestehen. Ohne die aufwendigen Lichtprojektionen wäre das Museum nichts weiter als eine Reihe leerer Räume.

Die Ausstellungsfläche erstreckt sich auf knapp 10.000 Quadratmeter und beherbergt 50 Installationen, die mit Hilfe von 520 Computern, 470 Projektoren und zahlreichen Bewegungssensoren betrieben werden.

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