Vor wenigen Stunden verabschiedete sich US-Präsident Barack Obama in seiner letzten Rede von der Weltöffentlichkeit und seinen Landsleuten. Mitten im Publikum: eine 360-Grad-Kamera.

Kabetec VR-Brille

Die Kamera ist zwischen den Menschen positioniert, so als wäre man vor Ort, Teil des Publikums. Ein Regisseur wechselte während der Live-Übertragung von Zeit zu Zeit die Kameraperspektive.

Leider sind alle Kamerapositionen so weit von Obamas Rednerpult entfernt, dass man den Präsidenten bestenfalls als Silhouette ausmachen kann. Gerade aufgrund der Distanz stört die geringe Auflösung im Vergleich zur herkömmlichen Bildschirmübertragung.

Aber vielleicht geht es ja bei 360-Grad-Videos gar nicht darum, jedes Detail zu erkennen, sondern darum, die Atmosphäre eines Moments und eines Ortes möglichst authentisch einzufangen. Und das gelingt schon jetzt und wird in Zukunft noch deutlich besser gelingen.

Wie Maschinen unsere Erinnerungen begehbar machen werden


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