Derzeit findet in Park City in Utah das Sundance Film Festival statt. Nebst Dear Angelica, das vor wenigen Tagen auf dem Festival Premiere feierte, werden ihm Rahmen des New-Frontier-Programms zahlreiche, teils sehr ungewöhnliche VR-Erfahrungen gezeigt. Adi Robertson von The Verge hat drei von ihnen ausprobiert und berichtet.

Hue

Hue handelt von einem jungen Schriftsteller, der an Depressionen leidet. Die VR-Erfahrung verdeutlicht das Leiden seines Protagonists durch das Fehlen jeglicher Farbe. Mit den Touch-Controllern kann man mit Hue interagieren, um die Freude am Leben zurückgeben, indem man zum Beispiel seine Erinnerung an glückliche Tage reaktiviert. Adi Robertson schreibt, dass der grafische Stil sehr ansprechend sei, die VR-Erfahrung aber Gefahr laufe, Depressionen nur oberflächlich zu behandeln und diese dadurch zu beschönigen. Außerdem sei es zuweilen schwierig herauszufinden, auf welche Weise man mit der Figur interagieren muss.

Ob Hue jemals erscheinen wird, ist noch offen. Mögliche Plattformen wären Oculus Rift und HTC Vive. Mehr Information zu Hue sind hier zu finden.

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Melting Ice

Melting Ice ist ein VR-Begleitstück zu Al Gores “An Inconvenient Sequel”, dem Nachfolger des Dokumentarfilms zur globalen Erwärmung und ihrer Folgen für die Umwelt. Zu Beginn des 360-Grad-Videos diskutiert ein …

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