Mit Pico Neo kommt im Frühjahr das erste autarke Gerät auf den Markt, das Brille und Controller räumlich erfasst. Laut ersten Testberichten ist die Technologie noch nicht ausgereift.

In der VR-Brille sind zwei LC-Displays mit einer Auflösung von 1.440 mal 1.600 Punkten verbaut. Scott Hayden von Road to VR berichtet von einem beeindruckend klaren Bild. Jan-Keno Janssen von Heise.de schreibt, dass kaum Pixel und keinerlei Artefakte zu erkennen sind.

Die Form der VR-Brille ist Playstation VR nachempfunden und laut Hayden leicht und bequem zu tragen. Mit einem Knopf lässt sich das Gehäuse an das Gesicht heranfahren.

Das räumliche Tracking mittels integrierter Kameras funktioniert laut beiden Testern an sich gut, allerdings mit einer spürbaren Latenz. Das Trackingsystem habe wortwortlich Mühe, mit dem Nutzer Schritt zu halten. Janssen bemängelt zudem, dass die VR-Brille kein Sicherheitssystem integriert hat, das dem Nutzer Orientierung im realen Raum bietet.

Tracking per Ultraschall mangelhaft

Nur sehr schlecht funktionierte das räumliche Tracking der Controller, das Ultraschall einsetzt. Laut Hayden sei die Präzision der Bewegungserfassung nicht mit der von Oculus Rift, HTC Vive oder Playstation VR vergleichbar.

Heise und Upload VR bestätigen die Probleme: Die virtuellen Gegenstücke der Controller würden in der…

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