Sechs Jahre nach Erscheinen schafft der Kult-Shooter Borderlands 2 den Sprung in die Virtual Reality. Lohnt sich der Kauf, wenn man das Spiel bereits auf dem PC oder der Konsole durchgespielt hat?

Die schlechten Nachrichten zuerst: Borderlands 2 VR unterstützt keinen Koop-Modus und erscheint ohne DLC. Die gute Nachricht: Das Spiel bietet trotzdem mehr Inhalt als die meisten VR-Titel.

Rund dreißig Stunden braucht man alleine für die Hauptgeschichte. Wer alle Quests absolviert, Jagd auf Gegenstände macht und die übrigen Charaktere ausprobiert, kommt locker auf hundert Stunden.

Wer all das schon hinter sich hat, dem bietet Borderlands 2 VR neben der zusätzlichen Immersion nicht viel Neues: Gearbox hat der VR-Portierung einen Bullet-Time-Modus verpasst und die Fertigkeitenbäume für Einzelkämpfer optimiert.

Steuerung: Gamepad hui, Playstation Move pfui

Borderlands 2 VR kann mit Playstation Move oder Dual Shock 4 gespielt werden. Sonys Aim Controller wird leider nicht unterstützt.

Dass sich schnelle Ego-Shooter nur sehr umständlich mit Playstation Move steuern lassen, weiß man von früheren PSVR-Ports. Borderlands 2 VR bestätigt diesen Eindruck.

Ein Beispiel: Um die Laufrichtung des virtuellen Alter Ego zu steuern, mus…

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