Virtual Reality taugt nicht nur fürs Entertainment, sondern auch für die Bildung – zumindest ist das eine gängige Überlegung in der Branche. Oculus VR erprobt sie in der Praxis und baut Oculus-Rift-Stationen in US-Bibliotheken auf.

Oculus stellt der kalifornischen Staatsbibliothek 100 Rift-Brillen samt leistungsstarken PCs zur Verfügung. In 90 von insgesamt 148 Bibliotheken des Bundesstaates werden die Demostationen aufgebaut und sollen mehr Menschen für VR begeistern.

Ziel der Initiative ist es, einen gleichberechtigten Zugang zur neuen Technologie zu ermöglichen. “Bibliotheken schaffen Zugang zu Bildungsmöglichkeiten und Technologien, die nicht ohne weiteres für die Gemeinschaft verfügbar sind”, sagt Oculus-Bildungsmanagerin Cindy Ball.

Laut Ball dient das Projekt auch der Nachwuchsgewinnung: “Wir hoffen, dass der frühe Zugang die Leute begeistert und sie dazu motiviert, eines Tages Teil der Industrie zu werden.”

Mit den Demostationen baut Oculus neuerlich Strukturen auf, die erst im Februar abgebaut wurden. Die Einzelhandelskette Best Buy entfernte 200 Rift-Stationen aus den Läden, angeblich wegen einer zu geringen Nachfrage.



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