Dass das Schöne im Einfachen liegt, beweist das AR-Spiel Orbu. Auf Hochglanz poliert, gefällt es durch sein einfaches Spielprinzip und stimmungsvolle 3D-Landschaften, die von der Zen-Kultur inspiriert sind. Entwickelt wurde es von einem Studio, dessen Gründer einer der führenden Köpfe hinter Playstation VR war.

Orbu ist das erste Spiel des Studios Dream Reality Interactive, das von Dave Ranyard gegründet wurde, dem früheren Leiter von Sonys London Studio. Er war einer der führenden Köpfe bei der Entwicklung von Playstation VR. Das London Studio entwickelte unter anderem die Demosammlung “Playstation VR Worlds”.

Ranyard verließ Sony im Februar 2016, um mit sich einem eigenen Studio voll auf Virtual und Augmented Reality zu fokussieren. Zu den Investoren von Dream Reality Interactive gehört der frühere Sony-Manager Phil Harrison.

Das Studio will nicht allein Spiele entwickeln, sondern sich auch mit Themen darüber hinaus befassen, zum Beispiel wie VR die Kommunikation zwischen Mensch und Künstlicher Intelligenz beeinflussen kann. Eine mögliche Krise der VR-Branche aufgrund des langsamen Wachstums sagten sowohl Ranyard als auch Förderer Harrison vorher.

Projizierte Fantasiewelt

Mit Orbu präsentieren Ranyard und sein Team jetzt ein erstes Spiel. Allerdings nicht für die Virtual Reality, sondern für die erweiterte Realität mit Apples Augmented-Reality-Initiative ARKit.

In Orbu hilft man Tanuki dem Marderhund, Noko der Schildkröte und Konkon dem Fuchs ihren Weg nach Hause zu finden. Um …

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