Der VR-Entwickler Dave Ranyard gehörte lange Zeit zu den führenden Köpfen in Sonys Playstation-VR-Team. Er glaubt, dass VR die wichtigste Schnittstelle für die Kommunikation mit künstlichen Intelligenzen wird.

17 Jahre arbeitete Ranyard für Sony, bevor er sich im Februar 2016 dazu entschied, ein eigenes Unternehmen für Virtual Reality auf die Beine zu stellen.

Ranyards neues Studio Dream Reality Interactive hat zwar viele ehemalige Games-Entwickler an Bord, Spiele sind aber nicht unbedingt der Fokus. Ranyard möchte erforschen, wie Virtual Reality die Kommunikation zwischen Mensch und Computer verändern könnte.

Vor 20 Jahren habe er seine Doktorarbeit zum Thema künstliche Intelligenz geschrieben, jetzt könne sie endlich nützlich werden, sagt Ranyard bei einem Vortrag auf einer Gaming-Fachkonferenz.

“Ich glaube, dass VR und AR das beste Interface für künstliche Intelligenz werden. Für das Storytelling ist das genial. Man schaut keine Zwischensequenzen mehr, sondern unterhält sich mit anderen Charakteren. Ich denke, dass Spiele in diese Richtung gehen und der Gedanke fasziniert mich”, sagt Ranyard.

Schon jetzt sei es ein “sehr mächtiger” Effekt, wenn ein digitaler Charakter in der virtuellen Welt Augenkontakt aufnehme.


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