Ab November rollt Apple die Augmented Reality mit iOS 11 und dem ARKit an Millionen iPhone- und iPad-Besitzer aus. Entwickler bereiten sich vor und suchen nach Anwendungsszenarien.

Kabetec VR-Brille

Mit dem ARKit versucht Apple, die digital erweiterte Realität möglichst einfach und elegant in den Mainstream zu bringen. Anstatt aufwendig ein Gerät auf den Kopf zu schnallen, hält man einfach das Smartphone-Display ins Sichtfeld.

Das ist toll, weil es einfach ist, birgt jedoch konzeptionelle Herausforderungen für die Entwickler. Während es mit Brille auf dem Kopf viele gute Anwendungsszenarien gibt – man hat beide Hände frei und kann sich dynamisch umschauen – ist AR mit dem Smartphone statischer und erfordert vom Nutzer mehr Einsatz und Aufmerksamkeit.

Wenn Smartphone-AR ein Erfolg werden soll, müssen Entwickler Anwendungsszenarien finden, die im Alltag Nutzen stiften oder auf hohem Niveau unterhalten. Erste Ansätze sind vorhanden.

Tanzen lernen mit dem ARKit

Die App “Dance Reality” vermittelt die richtigen Tanzschritte mit Fußabdrücken, die auf den Boden projiziert werden. Der Nutzer kann sich in die Fußabdrücke hineinstellen und sich parallel zu den Animationen bewegen. Vielleicht spart das die ein oder andere Tanzstunde, in jedem Fall erleichtert es den Einstieg in die Grundlagen und fördert die Erinnerung.

Space Shuttle landet auf dem Mond

Weltall und neue Technologien, das geht immer gut zusammen. Der AR-Entwickler Tomas Garcia simuliert die erste Mondlandung …

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