Ich sprach mit Mark Benko über die Inspirationsquellen der VR-Erfahrung, die Erwartungen der Fans und wie es mit der Entwicklung weitergeht.

Unter einem rußfarbenen Himmel an Leuchtreklamen vorbei durch das Lichtermeer einer futuristischen Megacity fliegen: Aircar macht diesen Blade-Runner-Traum wahr. Ich sprach mit dem Aircar-Schöpfer Mark Benko über die Inspirationsquellen der VR-Erfahrung, die Erwartungen der Fans und wie es mit der Entwicklung weitergeht.

Die beste Nachricht zuerst: Benko möchte nicht nur an Aircar weiterarbeiten, er plant offenbar auch eine Fortsetzung – womöglich mit der Unterstützung eines Studios oder Hardwareherstellers. Wohl aus diesem Grund kann uns der Entwickler derzeit nichts Genaueres zum Nachfolgeprojekt verraten.

Wer das Interview statt in der deutschen Übersetzung lieber im englischen Original lesen möchte, findet es bei Reddit.

VRODO: Hallo Mark. Erzähl uns doch etwas über deinen beruflichen Hintergrund und an was für Projekten du in der Vergangenheit gearbeitet hast.

Mark Benko: Ich habe die Kunstschule besucht, weil ich mich für Modellbau und Kreaturendesign interessierte. Das war ungefähr 1996. Als wenig später die 3D-Programme Maya und 3D Studio Max erschienen, wechselte ich auf 3D-Modellierung.

Mein erster Job war bei einer kleinen Firma namens Image Space, die die F1-Rennspiele für EA produzierte. Das war ein simulationslastiges Unternehmen, wo ich viel über Physik lernte.

Einige Jahre später wechselte ich zu Lucasarts nach Kalifornien und war an der Entwicklung von Star-Wars-Spielen beteiligt. Die letzten sechs Jahre war ich bei Sledgehammer Games, wo ich an Call of Duty arbeitete.

Wenn diese drei Dinge zusammenkamen, fühlte ich einhund…

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