VR-Trainings für psychiatrische Untersuchungen bei Kindern

Eine VR-Simulation bereitet angehende Kinderärzt:innen auf schwierige Gespräche mit verhaltensauffälligen Kindern vor.
Das Cincinnati Children’s Hospital nutzt Virtual Reality, um Assistenzärzt:innen für psychiatrische Untersuchungen bei Kindern zu schulen. In einer VR-Simulation begeben sich angehende Kindermediziner:innen in eine für ihren Berufsalltag typische Situation: ein Gespräch mit einer Mutter, deren Tochter psychisch auffälliges Verhalten zeigt.
Wie funktioniert die VR-Simulation?
Mit der VR-Simulation erhalten Assistenzärztinnen für Kindermedizin die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in einer realistischen und kontrollierbaren Umgebung zu testen, bevor sie auf echte Patient:innen treffen.
Vorteile der VR-Simulation
VR-Trainings für Mediziner:innen sind nicht neu. In Wales entwickelt ein Unternehmen das „Mediverse“. Die Plattform soll Fachpersonal miteinander vernetzen und VR-Training von Zuhause aus ermöglichen. Forscher:innen untersuchen zudem den Einsatz von VR bei der Behandlung von Depressionen und Angstzuständen.
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