In Ausgabe #79 des VRODOCASTS geht’s um Olympia, Telepräsenz und weshalb Spielbergs Ready-Player-One-Verfilmung der VR-Branche womöglich keinen Gefallen tut.

Olympia und Co. mit der VR-Brille ansehen – bringt’s das?

Eine Reihe etablierter Unternehmen und Startups wetten darauf, dass Telepräsenz-Streaming von Sport-Events oder Konzerten ein großer Markt wird. Die ersten Experimente laufen bereits: In den USA überträgt das VR-Startup NextVR fleißig Veranstaltungen in die VR-Brille. Und in Deutschland schnappte sich das ZDF die VR-Übertragungsrechte für die olympischen Winterspiele. Dort gibt es einige von Intels 3D-180-Grad-Streams zu entdecken.

Wir diskutieren, wie gut diese VR-Streaming-Angebote schon sind, was noch besser werden muss und wie der optimale VR-Stream aussehen könnte.

Neuer Ready-Player-One-Trailer – kostenlose VR-Werbung oder alberne Dystopie?

In einem neuen Trailer zeigt Warner Bros. weitere Szenen aus Spielbergs Filmadaption des Virtual-Reality-Romans Ready Player One. Zwei Szenen fallen besonders auf, beide haben mit Fortbewegung zu tun: In einer marschiert der Hauptdarsteller Wade Watts physisch in seinem Wohnzimmer umher, während er in VR als Avatar den virtuellen Raum durchschreitet. Noch abusrder ist die zweite Szene: Eine Gruppe Menschen stürmt mit einer VR-Brille auf dem Kopf durch die Realität (!) und erobert dabei ein virtuelles Schlachtfeld.

Stilistisch erinnert der Trailer an eine Mischung aus Final Fantasy, Harry Potter und einem echt duften Kindergeburtstag. Wird der Film unbedarfte Kinobesucher auf VR-Brillen neugierig machen? Oder hinterlässt er sie mit einem verwirrten Kopfschütteln? Wir sprechen drüber.


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