Einmal im Jahr treffen sich Entscheider der VR/AR-Industrie auf der VRX-Konferenz in San Francisco, um über die Gegenwart und Zukunft der Branche zu sprechen. Im Vorfeld des B2B-Events führten die Organisatoren eine Umfrage unter knapp 600 Industrievertretern  durch. 

Die Ergebnisse bestätigen, dass sich im B2B-Bereich noch am ehesten Geld verdienen lässt. 38 Prozent der Industrievertreter verzeichnen entweder starkes oder sehr starkes Wachstum beim B2B-Geschäft mit VR-Produkten, bei AR-Produkten sind es 45 Prozent.

Im Endkundenmarkt sieht die Situation anders aus: Hier sind es nur 25 bzw. 31 Prozent. Der schleppende Verkauf von VR-Brillen dürfte einer der gewichtigsten Gründe für die geringere Profitabilität sein.

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Das B2B-Geschäft ist lukrativer. BILD: VRX / Superdata

Dennoch entwickeln die Hälfte der befragten VR-/AR-Unternehmen noch immer Spi…

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