Um die Geburtsschmerzen einer Patientin zu lindern, griff ein Doktor zu einem ungewöhnlichen Mittel und setzte der werdenden Mutter eine VR-Brille auf. Auf diese Weise konnte die Entbindung ohne Betäubung durchgeführt werden.

Kabetec VR-Brille

Für Ralph Anderson, Doktor und Spezialist für Geburtshilfe am Orange Regional Medical Center in Middletown, New York hat die Linderung der Geburtsschmerzen seiner Patientinnen höchste Priorität. Auf der Suche nach neuen Methoden kam ihm jüngst die Idee, zu diesem Zweck Virtual Reality einzusetzen.

“Ich habe meine Samsung Gear VR bereits meinen Mitarbeitern vorgeführt, aber die Idee war, einen Weg zu finden, sie im Krankenhaus zu verwenden”, sagt Anderson dem US-Blog Upload VR. Als eine seiner Patientinnen den Wunsch äußert, eine natürliche Geburt ohne Periduralanästhesie durchzuführen, sieht Anderson die Gelegenheit gekommen.

Als die Schmerzen für die werdende Mutter dann doch zu groß werden, entscheidet sie sich um und will eine Betäubung vornehmen lassen. “Ich fragte, ob sie noch eine Sache ausprobieren wolle, bevor wir den Anästhesisten holen und erklärte ihr und ihrem Mann das Konzept von VR. Zuerst zögerte sie, aber dann gab sie ihr Einverständnis,” erzählt Anderson.

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