Tech Facts / Datenblatt
Preis

349,99 Euro

Release

Seit Mai 2016

Größe und Gewicht

66,7 x 56,2 x 60 mm
153 Gramm (mit Batterie)

Display

0,5 Zoll PMOLED-Display

Auflösung

Video:
Dual Cam Mode: 3840 x 1920 mit 30 FPS
Dual Cam Mode: 2560×1280 mit 60 FPS
Single Cam Mode: 2560 x 1440 mit 30 FPS

Foto:
Dual Cam Mode: 7776 x 3888 mit 30 MP
Single Cam Mode: 3072 x 1728 mit 15 MP

Bilder pro Sekunde (fps)

30 FPS (4K)
60 FPS (nur QHD-Auflösung)

Sichtfeld

360° Vollsphäre
pro Linse: 180° horizontal / 180° vertikal

Steuerung

Samsung Smartphone (Galaxy S6- oder S7-Reihe) über Samsung Gear 360 Manager App

Sound

Zwei eingebaute Mikrofone für Stereo-Sound / 3D-Audio
Audio Codec: MP3/AAC/AAC+/eAAC+
Format: MP3, M4A, AAC, OGG

Tracking

Gyroskop
Beschleunigungsmesser

Betriebssytsem

Android

Anschlüsse

WiFi 802.11 a/b/g/n/ac (2.4/5GHz), WiFi Direct, BT v4.1USB 2.0NFC

Stromquelle

1350mAh Akku Li-ion + Wechselakku

Arbeitsspeicher

1 GB RAM

Grafikprozessor

Image Processor DRIMe5s

Video Format

MP4 mit H.265
Fotos in JPEG

Optik und Linsen

Zwei CMOS 15 Megapixel Fisheye-Linsen
Blende f/2.0

ISO-Empfindlichkeit

400 bis 3200

Features

Akku ist austauschbar
360-Schnittprogramm wird mitgeliefert
Direkter Upload zu Facebook und YouTube

Die Gear 360 von Samsung ist klein, handlich und einfach zu bedienen. Die Qualität der Videoaufnahmen – speziell wenn man sie durch eine VR-Brille betrachtet – kann nicht ganz mit dem angenehmen Formfaktor mithalten.

Die kugelige Gear 360 besticht durch ein schlichtes und funktionales Gehäuse, das gegen Spritzwasser und Staub geschützt ist. Über zwei 180°-Super-Weitwinkellinsen bildet die Kamera ein lückenloses 360-Panorama ab. Jede Seite hat einen 15 MP-Sensor integriert, 360°-Fotos können mit einer Auflösung von bis zu 30K aufgenommen werden. Beide Seiten zusammen filmen mit maximal 3840 x 1920 Pixeln (4K) bei 30 Bildern pro Sekunde in 360-Grad. Auflösungen darunter sind zwar möglich, aus qualitativen Gründen aber nicht sinnvoll. Für schnelle Bewegungen gibt es einen 60 FPS-Modus, der aber nur mit QHD-Auflösung filmt. Für den Monitor ist das ok, für die VR-Brille nicht.

Der Ton wird über die zwei integrierten Mikros klar und deutlich aufgezeichnet und ist durchaus brauchbar. Sound auf Profi-Niveau darf man natürlich nicht erwarten. Die Tonspur wird räumlich wiedergegeben, der Klang verändert sich je nach Kopfposition des VR-Brillenträgers im Verhältnis zur Schallquelle. Dabei passierte es bei unseren Tests, dass zum Teil die Tonkanäle vertauscht wurden. Eine Schallquelle, die eigentlich von links kommen sollte, klang aus der rechten Kopfhörermuschel.

Geliefert wird die Kamera mit einem austauschbaren Akku und einem zusammenklappbaren Dreibeinstativ. Mit diesem kann man die Kugel flexibel aufstellen. Und das ist wichtig: Gerade wenn man für die VR-Brille produziert, sollte man nicht aus der Hand filmen, denn das Gewackel löst bei VR-Brillenträgern schnell Motion Sickness aus. Das Stativ ist so konstruiert, dass es in den Videos nicht sichtbar ist. Da die Kamera über ein Standardgewinde verfügt, können größere Stative verwendet werden. Im Gegensatz zum kleinen Dreibein v…

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