Vor kurzem stellte HTC in San Francisco mehr als zwei Dutzend VR- und AR-Unternehmen vor, die Starthilfe im Rahmen des Vive-X-Förderprogramms erhalten. Eines davon ist Tegway. Das koreanische Unternehmen hat ein sehr dünnes und biegsames Material entwickelt hat, das mit geringer Latenz die Temperatur wechseln kann. Es könnte in Controllern, Handschuhen oder Anzügen integriert werden, um den Nutzer passend zur VR-Simulation Wärme oder Kälte spüren zu lassen.

Thermoelektrische Generatoren sind keine Neuheit. Dass sie aus einem so dünnen und flexiblen Material wie Tegways “Thermoreal” bestehen, hingegen schon. Ben Lang vom US-Blog Road to VR konnte auf dem Vive X Demo Day einen fortgeschrittenen Prototyp ausprobieren und beschreibt seine Eindrücke in einem Artikel.

Thermoreal_VR

So sieht der kabelgebundene Protoyp aus. BILD: Tegway.

Tegway präsentierte ein Gerät, das…

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