Titelbild und Artikelbilder: NLR

Zu immersiv: VR-Brillenträger im Flugzeug könnten einen Notfall verpassen, behauptet eine Untersuchung einer niederländischen Flugforschungsorganisation.

Die VR-Brille ist eigentlich wie gemacht für den Flieger: Mit ihr kann man den engen Kabinentrakt gegen die Weite der Virtual Reality tauschen. Der mickrige Monitor in der Rücklehne des Vordersitzes wird durch eine Kinoleinwand ersetzt. Und nervige Mitpassagiere werden einfach ausgeblendet.

Anders als im Zug muss man sich nicht mal vor Dieben fürchten – wo sollen die schon hinrennen? Die Sache ist also geritzt: VR im Flugzeug ist ein Bingo.

Oder auch nicht?

Die niederländische Flugforschungsorganisation NLR untersuchte an zwei Tagen in drei bis zu 20 Minuten langen Simulatorenflügen, ob und wie sich VR-Passagiere anders verhalten als Passagiere ohne VR-Brille.

Geprüft wurde ein normales Flugszenario, eines mit Turbulenzen und ein plötzlicher Druckabfall.

Wer schon immer mal einen Flugzeugabsturz erleben wollte ohne direkt zu sterben - es gibt da was. Bild: NLR

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