Futuristische Technologie ist für Star-Trek-Star William Shatner eigentlich ein alter Hut. Bei einer VR-Simulation stockte ihm dennoch der Atem.

Dem britischen Guardian berichtet Shatner von einem albtraumartigen Virtual-Reality-Erlebnis, das er in einem Forschungszentrum der Nasa erlebte. Dort wanderte er mit der VR-Brille durch eine 3D-Rekonstruktion der Mars-Oberfläche.

Offenbar machten sich die Entwickler einen Spaß und versteckten eine Kreatur in der Anwendung, die den 87-Jährigen erschreckte. “Diese Kreatur kroch auf mich zu. Es war ein fürchterlicher Albtraum”, sagt Shatner.

Diese Erfahrung beeindruckte ihn so nachhaltig, dass er jetzt eine Warnung ausspricht: Neue Technologien hätten einen so mächtigen Einfluss auf den menschlichen Geist, dass man in der Zukunft besser aufpassen müsse. Manche Menschen könnten eine Psychose erleiden.

Besonders behutsam müsse man mit jenen Menschen umgehen, die ohnehin schon labil seien und einen vernebelten Blick auf die Realität hätten.

Shatner sieht auch positives Potenzial in VR-Technologie, beispielsweise bei der Therapie von autistischen Kindern.

Friedhofshologramm konserviert Verstorbene für Hinterbliebene

Shatner hat eine ausgefallene VR-Idee: Menschen sollten sich mit einer VR-Kamera als Hologramm für die Nachwelt aufnehmen lassen. Dieses Hologramm könne dann an einem Grabstein aufbewahrt und von den Hinterbliebenen angesehen werden.

“Menschen halten vor ihrem Tod eine kurze Ansprache in eine VR-Kamera. Die Familie oder Interessierte könnten dann ans G…

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