In der Zukunft könnte es für Häuser und Wohnungen kostenlos zusätzliche Quadratmeter geben: in der virtuellen Realität.

Virtual Reality ist toll, aber wenn man sich so richtig in ihr austoben und darin herumlaufen will, hat sie einen wesentlichen Nachteil: Sie braucht realen Platz – und der ist bekanntlich teuer.

Theoretisch bieten viele Wohnungen zwar genug Fläche für mehr oder weniger großzügige VR-Fortbewegung. Aber diese Fläche ist vollgestellt mit Möbeln und Krimskrams, der in der Virtual Reality zu einem schmerzhaften Hindernis wird.

Die ultimative VR-Wohnung

Der Ingenieur Sankarshan Murthy, zuvor bei Tesla und Apple, stellt mit seinem Startup Bumblebee Spaces jetzt (ungewollt) eine mögliche Lösung für das VR-Platzproblem vor.

Er entwickelte ein Möbelsystem, bei dem ein Robo-Butler die Möbel nach Bedarf zur Verfügung stellt – werden sie nicht benötigt, parkt der Butler sie unter der Decke.

Gesteuert wird die Möbelabfuhr über eine Fernbedienung oder via Stimme. Die Möbel hängen an einem Gurtsystem, das von einem ebenfalls an der Decke montierten Motor in Gang gebracht wird.

Eine Deep-Learning-KI-Software soll sogar erkennen, welche Objekte in den Schränken und Behältern liegen. Das erspart unnötige Auf- und Abfahrten, wenn man mal wieder den Schlüssel verlegt hat.


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