Wie integriert man Virtual Reality möglichst geschmeidig in den Arbeitsprozess eines professionellen 3D-Designers? HP schlägt eine Lösung vor: Sie heißt “VR Snacking”.

Die meisten 3D-Modelle werden trotz Virtual Reality noch immer auf klassischen Monitoren erstellt. Der Grund: Weder Hard- noch Software sind genug ausgereift, um die entsprechenden Arbeitsprozesse bedeutend zu verbessern.

Bis es soweit ist, ist Virtual Reality eher Hindernis als Hilfe, zumal die VR-Brillen nach jedem Iterationsschritt auf- und abgezogen werden muss. Das kostet Zeit und Nerven.

Schneller Wechsel zwischen den Realitäten

Daher die Frage, wie man den Wechsel zwischen Monitor und VR möglichst reibungslos gestaltet. HPs Antwort: Man entfernt die Kopfhalterung und montiert die VR-Brille auf einen Ständer.

HP_VR_Snacking_1

MIXED.de XR-Podcast - jetzt reinhören

Aktuell: Radioaktive Daten und VR Auferstehung | Alle Folgen



Hinweis: Links auf Online-Shops in Artikeln können sogenannte Affiliate-Links sein. Wenn ihr über diesen Link einkauft, erhält MIXED.de vom Anbieter eine Provision. Für euch verändert sich der Preis nicht.