Porsche, Hyundai und weitere Unternehmen stecken viel Geld in Augmented Reality fürs Auto.

Im Grunde ist Augmented Reality wie gemacht für das Auto: Die digitale Projektion von wichtigen Statusanzeigen direkt ins Sichtfeld des Fahrers kann die Sicherheit erhöhen und ermöglicht neue Cockpit-Designs.

Und insofern eine verlässliche Tiefen- und Objekterkennung aktiv ist – also die Umgebung in 3D vermessen wird – ermöglicht AR im Auto neue visuelle Signale, die den Fahrer unterstützen. Einfaches Beispiel: Bei der Fahrt durch eine Wohngegend werden Tiere und Kinder, die sich der Fahrbahn nähern, Baustellen oder freie Parkplätze farblich hervorgehoben.

Die Limitierungen aktueller AR-Technologie fallen dabei nicht ins Gewicht: Man muss kein Smartphone hochhalten oder sich eine schwere Brille auf den Kopf setzen.

Autofahren wie in Gran Turismo oder Forza Motorsport

Die Schweizer Firma WayRay demonstriert die AR-Technologie auf der Rennbahn (Video unten): Der Fahrer sieht die Ideallinie auf die Straße projiziert, wie man es sonst nur aus Videospielen wie “Gran Turismo” oder “Forza Motorsport” kennt.

Sogar ein projizierter Geisterfahrer ist mit auf der Strecke, der – um beim Videospielvergleich zu bleiben – wahrscheinlich eine Bestzeit vor…

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