Danny Bulla und zwei seiner Arbeitskollegen verließen die renommierte Spieleschmiede Bungie, um ein VR-Studio zu gründen. Der erste Titel Moss wurde auf der E3 angekündigt und handelt von einer Maus, die man auf einer Reise durch den Wald begleitet. In einem Interview gewährt Bulla Einblick in die Entstehung des Spiels und erklärt, weshalb man sich für eine Maus als Heldin entschieden hat.

Es begann alles damit, dass das Trio sich eines Tages hinsetzte und darüber nachsann, was Virtual Reality ist und sein könnte. Die Freunde entschieden, sich bei der Entwicklung von zwei Grundprinzipien leiten zu lassen: die VR-Erfahrung sollte angenehm zu spielen sein und sie sollte dem Spieler erlauben, vollends in die Spielwelt einzutauchen.

Um auszuschließen, dass Spielern schlecht wird, entschied sich das Trio für eine VR-Erfahrung, die man im Sitzen erlebt. “Du läufst nicht herum, sondern hast nur diesen Raum vor dir, mit dem du interagieren kannst. Wir brauc…

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