2015 zeigte Square Enix Virtual-Reality-Demos des Online-Rollenspiels Final Fantasy 14 für Playstation VR. Bei diesen Demos wird es wohl bleiben.

Kabetec VR-Brille

Auf dem Final Fantasy XIV Fanfest in Frankfurt am Main sprach der Direktor von Final Fantasy 14 Naoki Yoshida über Playstation VR und eine mögliche Virtual-Reality-Erweiterung für Sonys VR-Brille. Oder vielmehr eine unmögliche Erweiterung: Laut Yoshida reicht die Leistung des Spiels nicht aus, um mit PSVR genießbar zu sein.

Man habe mit VR experimentiert, aber damit Virtual Reality funktioniere, sei eine Bildwiederholrate von mindestens 60 Bildern pro Sekunde notwendig. Im Optimalfall seien es gar 120 Bilder pro Sekunde, so Yoshida.

“Wenn wir etwas kreieren möchten, das das Konzept von Virtual Reality sinnvoll nutzt, dann müssten wir eigene Inhalte nur für VR entwickeln. Der Inhalt wäre dann limitiert für Leute, die eine VR-Brille haben”, sagt Yoshida. Anstatt etwas für diese kleine Zielgruppe zu entwickeln, hätte man lieber neue Inhalte programmiert, die von allen PS4-Besitzern genutzt werden können.

Yoshida sagt, dass man zwar eine Idee für einen Inhalt hätte, der sinnvoll in VR funktionieren könne. Jedoch habe sich in seinem Team niemand gefunden, der diese Idee gerne umsetzen würde. Das könne sich in Zukunft ändern.

Ganz ernst dürfte der Entwickler seinen Vorschlag allerdings nicht meinen – hoffentlich: “Wir haben über einen speziellen Raum nachgedacht, ‘Miqo’te Paradies’. Den könnte man besuchen und 50 US-Dollar zahlen, um etwas Spaß mit Miqo’te zu haben.” Miqo’te sind katzenartige, weibliche Charaktere, di…

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