Update:

Kabetec VR-Brille

Ein wenig nachtreten muss Palmer Luckey dann doch. Bei Twitter erinnert er Spielefans an ihre Reaktion, als Facebook 2014 sein Unternehmen aufgekauft hat. Die Befürchtungen damals: Oculus Rift würde jetzt ein Low-End-Gerät für den Massenmarkt werden, das nicht mehr auf Games spezialisiert sei. Jetzt habe man genau das Gegenteil bewiesen, trotzdem würde es wieder Proteste geben. Man könne es eben nicht allen recht machen, aber Oculus VR würde langfristig alles dafür tun, dass Virtual Reality langfristig ein Erfolg wird, sowohl im High-End als auch im Low-End-Bereich, schließt Luckey seinen Twitter-Monolog.

Ursprüngliche Meldung:

Viele VR-Enthusiasten waren gestern ernüchtert: Der Einstieg in Virtual Reality kostet in 2016 1.500 bis 2.000 Euro. Besonders Entwickler machen sich Sorgen, dass sie für ein nicht vorhandenes Publikum programmieren – und VR wieder floppt. In einer Frage-Antwort-Runde bei Reddit verriet Oculus-Chef Palmer Luckey gestern Nacht mehr Details über die Preisfindung für die Rift-Brille.

Laut Luckey hätte man sich bei Oculus VR schon frühzeitig für Qualität statt Quantität entschieden. Überlegungen, eine überarbeitete DK2-Variante als Consumer-Version zu verkaufen, wurden intern schnell verworfen. Stattdessen sollte die VR-Brille mit der bestmöglichen, gerade noch bezahlbaren Hardware ausgestattet werden: “Wir machen mit Oclus Rift keinen Gewinn”, verspricht Luckey. Der Rift-E…

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