Update vom 2. August 2017:

Ian Hamilton vom US-Blog UploadVR konnte das Zubehör ausprobieren und schildert seine Eindrücke in einem Bericht.

Laut Hamilton besitzen die Hirnsensoren eine hervorstehende Struktur, die wie ein Kamm durch die Haare hindurch an die Kopfhaut gelangt, um Hirnströme optimal zu messen. Die Demo begann mit einem Training, in dem virtuelle Gegenstände, darunter eine Spielzeuglokomotive, ein Ball und ein Würfel vor ihm schwebten. Hamilton wurde aufgefordert, jedes Mal, wenn eines der Objekte in seine unmittelbare Nähe kam, an das Wort “Greifen” zu denken.

Danach folgte ein Test. Hamilton musste an einen der Gegenstände denken, ohne ihn direkt anzusehen. Bei fünf von sechs Versuchen soll der richtige Gegenstand ausgewählt worden sein, bezeugt der Redakteur.

Im Anschluss an den Test spielte Hamilton einen Ausschnitt aus dem von Neurable angekündigten Spiel. In der virtuellen Zelle konnte er mit der Kraft seiner Gedanken Objekte vom Boden aufheben und diese einsetzen, um sich zu befreien. In einem Labor angekommen, schleuderte er – wieder mit der Hilfe seiner  Gedanken – Wachrobotern Gegenst…

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